2016

Auch 2016 ist die FASA AG sehr erfolgreich auf dem Markt. Neben mehreren Projekten im Bereich "Lärmschutzwände", widmen wir uns weiterhin unserem Lieblingsthema: Sonnenwärme. Unser Solar Areal "Rittergut Rabenstein" konnten wir erfolgreich abschliessen. Alle Grundstücke sind verkauft und bebaut. Mit knapp 20 sonnenbeheizten Häusern ist es - unseres Wissens - die größte "lebendige" Solarsiedlung. Lebendig, weil bewohnt - nicht nur ein Musterpark. Ein weiteres Solarareal ensteht derzeit im Stadtteil "Schloss/Chemnitz". Dort errichten wir 2016/2017 auch ein neues Mehrfamilienhaus mit solarthermischer Heizung. Zusätzlich revitalisieren wir ein weiteres denkmalgeschütztes Haus aus der Gründerzeit (um 1900) nach unseren Prinzipien der Solararchitektur.

2015

Die FASA AG feiert ihr 25 jähriges Firmenjubiläum. Außerdem engagieren wir uns weiterhin mit energetischen Sanierungen. So haben wir zwei denkmalgeschützte Gründerzeit-Mehrfamilienhäuser energetisch vernetzt: Die Gebäude mit jeweils 5 Mietwohnungen, rund 600 m² Wohnfläche und Fußbodenheizung erreichen beide eine solare Deckung von ca. 80 %. In unserem neuen Quartierskonzept profitieren beide Häuser voneinander: Ein Haus liefert die Sonnenwärme für beide Gebäude. Das zweite Haus versorgt beide Gebäude mit dem Restwärmebedarf.

2014

Die FASA AG ist in diesem Jahr im Ingenieurbau sehr aktiv und erfolgreich: Wir realisieren Aufträge für Brücken und Lärmschutz in vielen Bundesländern. Ein weiteres großes Projekt sind beispielsweise die „Chemnitz Terrassen“: Über 5 Geschosse erstrecken sich 13 Wohnungen zwischen 70 und 160 m² mit riesigen Terrassen bis zu 75 m², großen Balkonen sowie 2 Penthouse-Einheiten im Topgeschoss und einer Tiefgarage. Außerdem engagieren wir uns 2014 mit energetischer Sanierung, z. B. in einem denkmalgeschützten Mehrfamilienhaus aus der Gründerzeit: Das Gebäude mit 5 Mietwohnungen, rund 600 m² Wohnfläche und Fußbodenheizung erreicht eine solare Deckung von 90 %, d. h. die zukünftigen Mieter werden um ca. 1 €/m² an Nebenkosten entlastet. Auf dem Poelzig Areal wird der zweite Bauabschnitt in Angriff genommen. Hier wird das alte Heizhaus gerettet und um einen neuen Glaspavillon erweitert. Einmal mehr gilt: „Tradition trifft Moderne!“

2013

Sehr erfolgreich gehen die Aktivitäten am Solar Areal „Rittergut Rabenstein“ weiter. Im Mai besuchte uns Bundesumweltminister Peter Altmaier, ließ sich über die solare Siedlung führen und betonte die Bedeutung der Solarthermie für die Energiewende. Im September wurde auf dem Gelände das erste ENERGETIKhaus100® autark fertig gestellt. Ein bezahlbares energieautarkes Haus. Es kombiniert Solarthermie mit Photovoltaik, bringt also Sonnenwärme zum Sonnenstrom und macht seine Besitzer zu energetisch unabhängigen Selbstversorgern.

2012

Nach langem Warten sind die Arbeiten im ersten Bauabschnitt auf dem Poelzig Areal in vollem Gange. Erstmals stellen wir im März unseren frisch bezogenen energetisch sanierten Firmensitz, das ENERGETIKhaus100® office, der Öffentlichkeit vor. Auch der Solarpionier Josef Jenni aus der Schweiz nimmt, mit rund 100 weiteren Ehrengästen (u.a. Baubürgermeisterin Petra Wesseler), an der Einweihungsfeier teil. An diesem Tag erkunden viele Interessierte die modernen Büroräume und bestaunen den großen Solarspeicher. Nicht nur die Gäste sind begeistert: Für das wärmeautarke Bestandsgebäude wird die FASA AG mit der „Plakette Deutscher Solarpreis 2011“ ausgezeichnet.

2011

Ein weiterer Meilenstein der Firmengeschichte ist das "ENERGETIK office" . Hier wurde erstmals ein Bestandsgebäude – ein Rechenzentrum - in ein wärmeautarkes Bürogebäude verwandelt. Die damit entwickelte Solararchitektur und die großflächigen Solarthermie-Kollektoren sorgen für eine ganzjährige Beheizung mit Sonnenwärme. Dies ist eine gelungene Transformation des „Know Hows“, welches wir bei Einfamilienhäusern gesammelt haben, auf den gewerblichen Sektor bzw. den Bürobereich. Bei der Broschüre "Solarthermiehäuser" der Sächsischen Energieagentur (SAENA GmbH) haben wir aktiv mitwirken können. Im Ingenieurbau haben wir das bisher größte Projekt der Firmengeschichte erfolgreich im Ruhrgebiet abschließen können.

2010

Die "Villa Primavera"  entsteht in exponierter Lage an der Eiszeithangkante zum Schlossteich und der Chemnitzer Innenstadt. In 900m Höhe am Fuße des Fichtelberges, der höchste Berg der neuen Bundesländer, entsteht der ENERGETIK-Cube. An einem der sonnigen Südhänge von Oberwiesenthal wird das innovative Konzept im ganz neuen Design und wie immer ökologisch unter extremen Witterungsbedingungen errichtet und erprobt. Viele interessante Aufgaben stehen uns noch bevor – davon lesen Sie später!

2009

Die Revitalisierungsprojekte "Historischer Speicher" im Rittergut zu Rabenstein sowie "Villa Schlossbrauerei" und die zweite Reihe der "Stadthäuser am Schloss" in moderner Bauhaus-Architektur und zum Teil mit prämiertem ENERGETIK-Prinzip auf dem Plateau oberhalb des Schlossteiches werden erfolgreich abgeschlossen. Für Chemnitz wird 2009 das erste Ganzjahressolarhaus errichtet. Die "neue Generation im Bauen" geht auf Reisen: mit ENERGETIKhaus100® auf Tour in über zehn Bundesländern etabliert sich das ENERGETIKhaus100® in fast allen Bundesländern. Im Ingenieurbau entsteht in Höchst eine Brücke mit zweimal 30m Spannweite unter komplizierten Anforderungen. Für die neue Umgehungsstraße in Werdau wird ein umfangreiches Lärmschutzbauwerk ausgeführt.

2008

Am beliebten innerstädtischen Standort der ehemaligen Schlossbrauerei geht die Revitalisierung mit großen Schritten voran: der erste Bauabschnitt der modernen "Stadthäuser am Schloss" wird fertig gestellt. Die zweite Stadthaus-Reihe befindet sich in der Vorbereitung. Nach dem Erwerb des geschichtsträchtigen "Poelzig Areals" entlang der Zwickauer Straße in Chemnitz beginnen die Planungen für die Revitalisierung. Die Ordnungs- und Sicherungsmaßnahmen an den vorhandenen Gebäuden werden bis zum Sommer bereits abgeschlossen sein. Das ENERGETIKhaus100®- die neue Generation im Bauen - setzt sich weiter durch. Mehrere Häuser befinden sich bundesweit in Planung und der Baubeginn erfolgt zum Teil noch in diesem Jahr.

2007

Ob Projekte wie die "Villa Schlossbrauerei", der historische "Speicher" in Rabenstein, Lärmschutzwände in Nordrhein-Westfalen oder ein Theaterneubau in Baden-Württemberg – wir lösen die Aufgabe mit Perfektion. Im Übrigen hat sich das ENERGETIKhaus100® auch Winter wie Sommer im 2. Jahr exzellent bewährt und die TU Bergakademie Freiberg begleitet dies mit ausgefeilter Messtechnik.

2006

Der Traum, unabhängig von Öl und Gas zu sein, wird in diesem Jahr Realität. Das erste ENERGETIKhaus100® wird in Berthelsdorf bei Freiberg errichtet und in Betrieb genommen. Weitere Häuser befinden sich bundesweit in Planung bzw. bereits im Bau. Mit der Fertigstellung der Alten Brennerei schließt die FASA AG die Revitalisierung des Ritterguts Lichtenwalde ab. Zum Projekt Rittergut Rabenstein gesellt sich in diesem Jahr ein Weiteres: "Wohnen am Schloss" an der Chemnitzer Salzstraße mit den Teilprojekten "Villa Schlossbrauerei" und "Stadthäuser am Schloss".

2005

Die FASA AG entwickelte gemeinsam mit Partnern ein Ganzjahressolarhaus unter dem Begriff ENERGETIKhaus100®. Dieses massiv gebaute Einfamilienhaus gewinnt die gesamte Heizenergie über Solarthermie. Die FASA AG erwirbt das Stadtgut Rabenstein als neues Baugebiet.

2004

Die FASA AG beschäftigt mittlerweile mehr als 50 Mitarbeiter, die in den Bereichen Hoch-, Tief- und Ingenieurbau tätig sind. Das Unternehmen erhält nach Prüfung ein Patent für die Herstellung von ökologischen Dämmstoffen auf Basis von Seegras. Im Rahmen weiterer Energieeinsparung für Gebäude entwickelt und baut die FASA AG Ein- und Mehrfamilienhäuser mit aktiver und passiver Solarnutzung.

2003

Die FASA AG wächst kontinuierlich trotz schwieriger Marktlage. Der Bau "Domizil am Schloßpark" beginnt und der Rohbau wird bis Jahresende fertig gestellt. Parallel dazu beginnen die Arbeiten am "Schloß Freudenstein".

2002

Die Planung, Vorbereitung und Vermarktung zum "Domizil am Schloßpark" mit einem geplanten Gesamtvolumen von ca. 4 Mio Euro wird auf den Weg gebracht. Weitere Großaufträge, wie zum Beispiel das Altenpflegeheim des "Internationalen Bundes" in Chemnitz, werden realisiert.

2001

Die FASA AG erschließt einen neuen Wohnstandort in Chemnitz - Altendorf und erhält den Auftrag zur Sanierung des Klinikum Würzburgs und erwirbt mit einem Partner Schloss Freudenstein in Freiberg.

2000

Die FASA GmbH firmiert zur FASA AG und bereitet sich damit gezielt auf das neue Jahrtausend vor.

1999

Die FASA GmbH beschäftigt mittlerweile 45 Mitarbeiter und verfügt über ein breitgefächertes Angebot an Bau- und Nebenleistungen.

1998

Die Mitarbeiterzahl steigt auf nunmehr 38 an. Die ersten beiden Gebäude des Ritterguts werden fertiggestellt und die neue Mensa in Freiberg übergeben.

1997

Das Rittergut zu Lichtenwalde (11.000 m²) wird erworben und die Sanierung / der Umbau zum Ortsmittelpunkt beginnt.

1996

Das erste große Bauträgerprojekt, "Vierseithof Ebersdorf" mit 14 Einfamilienhäusern und einem Gesamtvolumen von ca. 7 Mio DM, wird abgeschlossen.

1995

Die FASA GmbH erhält den Zuschlag für einen 3,5 Mio DM-Auftrag.

1994

Die FASA GmbH erhält den Bundespreis im Denkmalschutz. Die Mitarbeiterzahl ist auf 31 angestiegen.

1993

Der Firmensitz wird entwickelt und gestaltet, denn zu einer zukunftsorientierten Firma gehört auch ein ansprechendes Umfeld.

1992

Der erste öffentliche, große Auftrag wird akquiriert und durchgeführt.

1991

Der heutige Firmensitz wird erworben. Die Mitarbeiterzahl steigt auf 8 an.

1990

Im Mai wird die FASA GmbH im Handelsregister mit der Nummer 123 eingetragen. Die Mitarbeiterzahl beträgt 3. Der Anfang ist gemacht. Erste verwitterte Fassaden erstrahlen im neuen Glanz. Der Markt ist überwältigend, aber noch hemmt die "Mark der DDR" den Aufbruch.